Fanny Pavetot II

Fanny Pavetot II

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Fanny Pavetot II

Es dürfte so im Jahre 2013 gewesen sein, da erhielt ich aus Labenz eine Rose unter dem Namen Fanny Pavetot, eine typische Gallica mit sich auffallend elliptisch entwickelnden Blüten bei gutem Duft.
Zwei Jahre später erhielt ich aus dem Wittgensteiner Land wiederum eine Rose namens Fanny Pavetot, auch wieder eine typische Gallica, aber diese hier nahezu ohne Duft und mit kreisrund sich öffnenden Blüten.
Ansonsten sind beide nah beieinander; vieltriebige Strauchrosen von etwa 1,50 m Höhe mit einem gewissen Hang, sich auszubreiten.
Und beide sind es wert, aufgrund ihrer Robustheit und ihres schönen Flors in unseren Gärten erhalten zu bleiben, weshalb ich diese Sorte hier gern parallel zur ersten anbiete.
Mal sehen, was die Zukunft bringt.
Eine Verifizierung jedenfalls ist unwahrscheinlich, dafür ist die Quellenlage einfach nicht gegeben.
Während dieser Name in Deutschland nämlich 1936 bei Jäger auftaucht und in Sangerhausen als französische Züchtung um 1820 deklariert wird, gibt es keine weitere Quellen dafür, also auch nicht in Frankreich. Als Gallica aktenkundig ist dortselbst aber eine Fanny Parissot, was natürlich einen Übermittlungsfehler nahelegt. Fanny Parissot aber ist dort, in Frankreich, verschütt gegangen und wurde dort seit
1838 auch nie wieder erwähnt, d.h. möglicherweise ist Fanny Parissot in Frankreich doch nur ein Reimport aus Deutschland (also eine Fanny Pavetot).
Sicher aber ist das nicht, und schön sind sie ja beide.
Hier, bei der Nummer II, beachte man ganz besonders die Färbung der Knospen kurz vor dem Aufgehen (Bild II).




 

Fanny Pavetot II


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