Surpasse Tout

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Surpasse Tout

Rosen wie diese sind der Grund dafür, dass Leute den historischen Rosen verfallen und nie mehr so ganz von ihnen lassen können.
Und wer weiß, vielleicht ist diese Rose sogar dafür verantwortlich, dass der ein oder andere junge Mensch den Beruf des Gärtners gewählt hat - Zeit genug jedenfalls hätte sie zur Einflussnahme gehabt, denn immerhin hat sie wenigstens zwei, vielleicht aber auch gar drei Jahrhunderte in unseren Gärten den Begriff Rose mitgeprägt.
Sie hat denn auch, selbst unter den Gallicas - die ja an sich schon etwas grob wirken - etwas Uriges oder Archaisches. Damit meine ich natürlich insbesondere das Blattwerk, das, unserer Kleidung entsprechend, den ersten Eindruck prägt. Es ist dunkel, grob und ledrig und gerieft und wäre ich nur ein Blattpilz und damit konfrontiert, würde ich auch glatt zur nächsten Rose überwechseln und irgendwas Moderneres wählen.
Oder anders gesagt: Freunde von Steinbrechgewächsen oder Kakteen - das sind zumeist sehr ordnungsliebende Menschen - hätten elf von zwölf Monaten im Jahr ihre helle Freude an dieser Rose, weil sie so, so, so überaus berechenbar ist.
Den einen Monat, in dem sich Surpasse Tout dann, ab Ende Mai etwa, dem Blühen widmet, müssten die dann halt weggucken (obwohl, auch Steinbrechgewächse und Kakteen blühen ganz wunderbar - ich nehme alles zurück).
Der Duft der Blüten ist gut, der Strauch ist, außer mit Werkzeugen, eigentlich nicht umzubringen.
Ideal ist diese Rose gesetzt in Landschaftsgärten und an Stellen, an denen man es einfach nur etwas schöner haben will, ohne groß Aufwand betreiben zu müssen.

Jenseits eines Formschnitts pro Jahr beläuft sich der Pflegeaufwand auf null komma x.

Surpasse Tout treibt möglicherweise, aber keineswegs sicher und immer in übersichtlichem Maße, Ausläufer.
So ist eine Vermehrung auch für den Anfänger ganz einfach, indem er den Ausläufer in der Vegetationspause abtrennt und an anderer Stelle oder in einem Topf wieder aufpflanzt.

So ist eine Vermehrung auch für die Anfängerin ganz einfach, indem sie die Ausläuferin (sorry) in der Vegetationspause abtrennt und an anderer Stelle oder in einem Topf wieder aufpflanzt.


 


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